69 Apartments: Grundriss und Innenhoflage werden buchbar
69 Apartments, 11 PMS-Kategorien – 44 Möglichkeiten, sie zu verkaufen. Ein guter Reservierungsmitarbeiter verkauft dasselbe Zimmer unterschiedlichen Gästen auf unterschiedliche Weise. GauVendi macht das auf deiner Website – automatisch. Die Zimmer bleiben gleich; die Ansprache passt zum Gast.
Im Schnitt rund 9 € mehr für jede Online-Direktbuchung
Umgerechnet auf 100 Buchungen im selben Direkt-Onlinekanal:
Verkaufsmix: 52 individuelle Merkmals- oder Erlebnisprodukte · 48 klassische Kategorien.
23 dieser 52 Produktbuchungen lagen über dem passenden Kategoriepreis. Bei durchschnittlich rund 20 € Aufpreis je Premiumbuchung ergab das rund 456 € Zimmermerkmal-Premium.
Das Zusatzleistungs-Upselling bei individuellen Produktbuchungen erzielte 484 € mehr als das Zusatzleistungs-Upselling bei vergleichbaren Kategorienbuchungen. Zusammen mit dem Zimmermerkmal-Premium ergibt das rund 940 € zusätzliches Premium je 100 Buchungen.
Reguläre Kategorie-Upgrades und der übliche Zusatzleistungsverkauf kommen zu diesen Premiums noch dazu.
Die Innenhoflage wird zum Buchungsgrund
Bei 29 % der Buchungen in der Auswertung der Gästeentscheidungen wurde der Grundriss aktiv ausgewählt. Auch Apartments zum Innenhof wurden gezielt gebucht.
Kurzfristige Gäste brauchen eine klare Auswahl
In der Gästeauswertung waren 55 % der Buchungen als Last-minute eingestuft. Alleinreisende buchten durchschnittlich 26 Tage im Voraus, Paare 29 und Gruppen 27.
Ein klar dargestellter Grundriss und eine buchbare Lage erleichtern die Entscheidung. Gäste können das passende Apartment online auswählen, ohne erst anzurufen und ihre Wünsche abzuklären.
44 Produkte ohne 44 einzelne Verfügbarkeitslisten
Wer Zimmer 12 dem einen Gast wegen des Gartenblicks und dem anderen wegen der Nähe zum Aufzug verkauft, hat weiterhin nur ein Zimmer 12. Die Produkte greifen auf dieselben physischen Zimmer zu und teilen deren Verfügbarkeit. Verfügbarkeit und smarte Zimmerzuweisung laufen automatisch; die Zuweisung ist inklusive und berücksichtigt die gebuchten Merkmale. Mehr Produkte verursachen keinen zusätzlichen manuellen Bestands- oder Zuweisungsaufwand. Dieses Apartmenthotel nutzt apaleo.
Gäste können eine Empfehlung annehmen oder ihren gewünschten Grundriss und die Lage auswählen. Sie müssen nicht das gesamte Produktsortiment durchsehen: Der direkte Buchungsweg zeigt bis zu sechs Verkaufsoptionen.
Mehrerlös und Flexibilität gezielt bepreisen
Du bestimmst, welchen Aufpreis Gäste zahlen, um sich etwa die Innenhoflage zu sichern. Wer die Lage offenlässt, gibt dir mehr Freiheit bei der Zuweisung und kann günstiger buchen. So bepreist du individuelle Wünsche und Flexibilität. Die gemessenen Premiums spiegeln die Strategie dieses Hauses wider.
Eine Auswahl, die Gäste auf anderen Kanälen so nicht finden, gibt ihnen einen Grund, direkt zu buchen. Buchbare Wünsche sparen Rückfragen an Reservierung und Rezeption. Der Online-Direktbuchungsanteil dieses Hauses hat sich gegenüber der Zeit vor GauVendi mindestens verdoppelt.
Zwei Fragen für deinen IBE- oder CRS-Vergleich
„Wie viel zusätzliches Premium erzielen eure Kunden je Online-Buchung durch Zimmermerkmale und durch Mehrverkauf bei Zusatzleistungen – über das übliche Upselling hinaus?“
„Wie hoch ist eure durchschnittliche Look-to-book-Conversion, und wie berechnet ihr sie?“
Lass dir beide Kennzahlen mit Buchungsbasis und Berechnung zeigen. So siehst du, was die angebotene Technologie im Verkauf tatsächlich leistet.
Quelle: GauVendi Business Intelligence. Die Premiums werden über alle ausgewerteten Online-Buchungen gemittelt und zur Vergleichbarkeit je Buchung sowie je 100 Buchungen ausgewiesen.
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