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23 Zimmer im Berghotel: Fünf Kategorien, 39 virtuelle Produkte

vor 4 Tagen
2 Min. Lesezeit

23 Zimmer, 5 PMS-Kategorien – 39 Möglichkeiten, sie zu verkaufen. Ein guter Reservierungsmitarbeiter verkauft dasselbe Zimmer unterschiedlichen Gästen auf unterschiedliche Weise. GauVendi macht das auf deiner Website – automatisch. Die Zimmer bleiben gleich; die Ansprache passt zum Gast.

Im Schnitt rund 6 € mehr für jede Online-Direktbuchung

Umgerechnet auf 100 Buchungen im selben Direkt-Onlinekanal:

Verkaufsmix: 35 individuelle Merkmals- oder Erlebnisprodukte · 65 klassische Kategorien.

19 dieser 35 Produktbuchungen lagen über dem passenden Kategoriepreis. Bei durchschnittlich rund 22 € Aufpreis je Premiumbuchung ergab das rund 420 € Zimmermerkmal-Premium.

Das Zusatzleistungs-Upselling bei individuellen Produktbuchungen erzielte 170 € mehr als das Zusatzleistungs-Upselling bei vergleichbaren Kategorienbuchungen. Zusammen mit dem Zimmermerkmal-Premium ergibt das rund 590 € zusätzliches Premium je 100 Buchungen.

Reguläre Kategorie-Upgrades und der übliche Zusatzleistungsverkauf kommen zu diesen Premiums noch dazu.

Der passende Aufenthalt in den Bergen

Die Bettausstattung und der Außenbereich spielten bei der Auswahl eine Rolle und konnten direkt mitgebucht werden.

Frühbucher und spontane Gäste

Alleinreisende buchten durchschnittlich 63 Tage im Voraus, Gruppen 52 und Paare 20. Gleichzeitig waren 53 % der Buchungen in der Gästeauswertung als Last-minute eingestuft.

Beide Gästegruppen brauchen einen konkreten Grund, sich für dieses Haus zu entscheiden. Buchbare Bettoptionen und Außenbereiche machen diesen Unterschied sichtbar – bei der langfristigen Planung genauso wie beim spontanen Kurzurlaub.

Wiederkehrende Gäste: 12–15 % in der Gästeauswertung dieses Hauses.

Mehr Auswahl ohne zusätzliche manuelle Bestandsarbeit

Wer Zimmer 12 dem einen Gast wegen des Gartenblicks und dem anderen wegen der Nähe zum Aufzug verkauft, hat weiterhin nur ein Zimmer 12. Die Produkte greifen auf dieselben physischen Zimmer zu und teilen deren Verfügbarkeit. Verfügbarkeit und smarte Zimmerzuweisung laufen automatisch; die Zuweisung ist inklusive und berücksichtigt die gebuchten Merkmale. Mehr Produkte verursachen keinen zusätzlichen manuellen Bestands- oder Zuweisungsaufwand. Dieses Berghotel nutzt Mews.


Gäste können direkt einen empfohlenen Aufenthalt wählen oder Bettoptionen und Außenbereich genauer auswählen. Die Personalisierung ist freiwillig; niemand muss einen Konfigurator durchlaufen.

Mehrerlös und Flexibilität gezielt bepreisen

Eine bestimmte Bettoption oder ein Außenbereich kann einem Gast viel wert sein. Du legst den Preis für die verbindliche Auswahl fest. Wer dir mehr Freiheit bei der Zimmerzuweisung lässt, kann günstiger buchen. Die gemessenen Premiums zeigen die Preisstrategie dieses Hauses; wie hoch du Merkmale bepreist, entscheidest du.

Eine Auswahl, die Gäste auf anderen Kanälen so nicht finden, gibt ihnen einen Grund, direkt zu buchen. Buchbare Wünsche sparen Rückfragen an Reservierung und Rezeption. Der Online-Direktbuchungsanteil dieses Hauses hat sich gegenüber der Zeit vor GauVendi mindestens verdoppelt.

Zwei Fragen für deinen IBE- oder CRS-Vergleich

„Wie viel zusätzliches Premium erzielen eure Kunden je Online-Buchung durch Zimmermerkmale und durch Mehrverkauf bei Zusatzleistungen – über das übliche Upselling hinaus?“

„Wie hoch ist eure durchschnittliche Look-to-book-Conversion, und wie berechnet ihr sie?“

Lass dir beide Kennzahlen mit Buchungsbasis und Berechnung zeigen. So siehst du, was die angebotene Technologie im Verkauf tatsächlich leistet.

Quelle: GauVendi Business Intelligence. Die Premiums werden über alle ausgewerteten Online-Buchungen gemittelt und zur Vergleichbarkeit je Buchung sowie je 100 Buchungen ausgewiesen.

 
 
 

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