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110 Schlafkabinen im City-Hostel: Zwei Kategorien, 33 virtuelle Produkte

vor 4 Tagen
3 Min. Lesezeit

110 Schlafkabinen, 2 PMS-Kategorien – 33 Möglichkeiten, sie zu verkaufen. Ein guter Reservierungsmitarbeiter verkauft dasselbe Zimmer unterschiedlichen Gästen auf unterschiedliche Weise. GauVendi macht das auf deiner Website – automatisch. Die Zimmer bleiben gleich; die Ansprache passt zum Gast.

Im Schnitt rund 3 € mehr für jede Online-Direktbuchung

Umgerechnet auf 100 Buchungen im selben Direkt-Onlinekanal:

Verkaufsmix: 70 individuelle Merkmals- oder Erlebnisprodukte · 30 klassische Kategorien.

38 dieser 70 Produktbuchungen lagen über dem passenden Kategoriepreis. Bei durchschnittlich rund 7 € Aufpreis je Premiumbuchung ergab das rund 259 € Zimmermerkmal-Premium.

Das Zusatzleistungs-Upselling bei individuellen Produktbuchungen erzielte 50 € mehr als das Zusatzleistungs-Upselling bei vergleichbaren Kategorienbuchungen. Zusammen mit dem Zimmermerkmal-Premium ergibt das rund 309 € zusätzliches Premium je 100 Buchungen.

Reguläre Kategorie-Upgrades und der übliche Zusatzleistungsverkauf kommen zu diesen Premiums noch dazu.

Wasserblick, den Gäste gezielt auswählten

In der Merkmalsauswertung wurde Wasserblick bei 100 % der Buchungen, die dieses Merkmal enthielten, aktiv ausgewählt. Bei Eckkabinen lag der Anteil bei rund 56 %. Die Quoten zeigen, welche Merkmale Gäste bewusst wählten.

Erfasste Zimmermerkmal-Premiums pro Nacht: 3 € für eine ruhige Kabine, 2 € für Wasserblick und 1 € für eine Eckkabine – jeweils zusätzlich zum passenden Kategorie-Vergleichspreis.

Ähnliche Kabinen, unterschiedliche Wünsche

Fensterlose Kabinen und hohe Stockwerke kamen in Buchungen von Alleinreisenden jeweils rund 50 % häufiger vor als in der durchschnittlichen Buchung. Paare machten 66 % der Buchungen in der Gästeauswertung aus, Alleinreisende 34 %.

Was dem einen Gast wichtig ist, spielt für den anderen kaum eine Rolle. Das Hostel kann dieselben Kabinen unterschiedlich anbieten und Gäste das auswählen lassen, was für sie zählt.

33 Produkte aus denselben Schlafkabinen

Wer Zimmer 12 dem einen Gast wegen des Gartenblicks und dem anderen wegen der Nähe zum Aufzug verkauft, hat weiterhin nur ein Zimmer 12. Die Produkte greifen auf dieselben physischen Zimmer zu und teilen deren Verfügbarkeit. Verfügbarkeit und smarte Zimmerzuweisung laufen automatisch; die Zuweisung ist inklusive und berücksichtigt die gebuchten Merkmale. Mehr Produkte verursachen keinen zusätzlichen manuellen Bestands- oder Zuweisungsaufwand. Dieses City-Hostel nutzt Mews.


Gäste können eine Empfehlung buchen oder ein Merkmal auswählen, das ihnen wichtig ist. Die Vielfalt liegt hinter dem Buchungsangebot; nicht jeder Gast muss seine Schlafkabine selbst konfigurieren.

Mehrerlös und Flexibilität gezielt bepreisen

Du bestimmst, welchen Aufpreis Gäste für eine ruhige Kabine oder Wasserblick zahlen. Wer die Zuweisung offenlässt, gibt dir mehr Spielraum und kann günstiger buchen. Auch bei ähnlichen Schlafplätzen kannst du damit individuelle Wünsche und Flexibilität bepreisen. Die gemessenen Aufpreise spiegeln die Strategie dieses Hostels wider.

Eine Auswahl, die Gäste auf anderen Kanälen so nicht finden, gibt ihnen einen Grund, direkt zu buchen. Buchbare Wünsche sparen Rückfragen an Reservierung und Rezeption. Der Online-Direktbuchungsanteil dieses Hauses hat sich gegenüber der Zeit vor GauVendi mindestens verdoppelt.

Zwei Fragen für deinen IBE- oder CRS-Vergleich

„Wie viel zusätzliches Premium erzielen eure Kunden je Online-Buchung durch Zimmermerkmale und durch Mehrverkauf bei Zusatzleistungen – über das übliche Upselling hinaus?“

„Wie hoch ist eure durchschnittliche Look-to-book-Conversion, und wie berechnet ihr sie?“

Lass dir beide Kennzahlen mit Buchungsbasis und Berechnung zeigen. So siehst du, was die angebotene Technologie im Verkauf tatsächlich leistet.

Quelle: GauVendi Business Intelligence. Die Premiums werden über alle ausgewerteten Online-Buchungen gemittelt und zur Vergleichbarkeit je Buchung sowie je 100 Buchungen ausgewiesen.

 
 
 

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