Flughafenhotel mit über 150 Zimmern: 82 virtuelle Produkte
Mehr als 150 Zimmer, 13 PMS-Kategorien – 82 Möglichkeiten, sie zu verkaufen. Ein guter Reservierungsmitarbeiter verkauft dasselbe Zimmer unterschiedlichen Gästen auf unterschiedliche Weise. GauVendi macht das auf deiner Website – automatisch. Die Zimmer bleiben gleich; die Ansprache passt zum Gast.
Im Schnitt rund 13 € mehr für jede Online-Direktbuchung
Umgerechnet auf 100 Buchungen im selben Direkt-Onlinekanal:
Verkaufsmix: 66 individuelle Merkmals- oder Erlebnisprodukte · 34 klassische Kategorien.
35 dieser 66 Produktbuchungen lagen über dem passenden Kategoriepreis. Bei durchschnittlich rund 9 € Aufpreis je Premiumbuchung ergab das rund 300 € Zimmermerkmal-Premium.
Das Zusatzleistungs-Upselling bei individuellen Produktbuchungen erzielte 961 € mehr als das Zusatzleistungs-Upselling bei vergleichbaren Kategorienbuchungen. Zusammen mit dem Zimmermerkmal-Premium ergibt das rund 1.261 € zusätzliches Premium je 100 Buchungen.
Reguläre Kategorie-Upgrades und der übliche Zusatzleistungsverkauf kommen zu diesen Premiums noch dazu.
Der Reiseanlass schafft Nachfrage über das Zimmer hinaus
Park-and-fly wurde in der Merkmalsauswertung gezielt ausgewählt und verbindet den Aufenthalt mit Parken als Zusatzleistung. Die Bettart ist dagegen ein Zimmermerkmal: Kingsize-Betten wurden bei rund 9 % der Buchungen, die sie enthielten, aktiv gewählt, Twin-Betten bei rund 5 %. So wird erkennbar, welche Merkmale enthalten sind und welche Gäste bewusst auswählen.
Empfehlungen und die beliebtesten Angebote erzielten +4 % Buchungswert pro Nacht gegenüber dem günstigsten Buchungsweg. Insgesamt lagen 49 % der Reservierungen über der preiswertesten verfügbaren Option. Der Preis war damit nicht die einzige sichtbare Dimension der Auswahl.
Am Flughafen wird auch lange im Voraus gebucht
Paare buchten durchschnittlich 173 Tage im Voraus, Gruppen 286 und Alleinreisende 53. Wiederkehrende Gäste machten 30 % der Buchungen in der Gästeauswertung aus. Übernachtungsangebote mit Parken können diese Gäste also schon Monate vor der Reise erreichen.
Zusatzleistungen: rund +640 % Umsatz pro Nacht
Im selben Direkt-Onlinekanal erzielten Buchungen individueller Produkte durchschnittlich 37 € Zusatzleistungsumsatz pro Nacht, Kategorienbuchungen 5 €. Das entspricht dem 7,4-Fachen oder rund +640 %. Verglichen wird der gesamte Zusatzleistungsumsatz.
82 Produkte im Hintergrund, eine passende Auswahl für Gäste
Wer Zimmer 12 dem einen Gast wegen des Gartenblicks und dem anderen wegen der Nähe zum Aufzug verkauft, hat weiterhin nur ein Zimmer 12. Die Produkte greifen auf dieselben physischen Zimmer zu und teilen deren Verfügbarkeit. Verfügbarkeit und smarte Zimmerzuweisung laufen automatisch; die Zuweisung ist inklusive und berücksichtigt die gebuchten Merkmale. Mehr Produkte verursachen keinen zusätzlichen manuellen Bestands- oder Zuweisungsaufwand. Dieses Flughafenhotel nutzt Mews. Erst die Kombination mit Ratenplänen macht aus den Produkten buchbare Angebote.
Der direkte Buchungsweg von GauVendi zeigt bis zu sechs Verkaufsoptionen. Gäste können eine Empfehlung annehmen, ein Park-and-fly-Angebot wählen oder Zimmerwünsche genauer festlegen. Sie müssen keine Liste mit 82 Produkten durcharbeiten.
Mehrerlös und Flexibilität gezielt bepreisen
Du legst fest, was Gäste für eine verbindlich gewählte Bettart oder Aussicht bezahlen. Wer diese Details offenlässt, gibt dir mehr Freiheit bei der Zimmerzuweisung und kann günstiger buchen. Höhere Merkmalspreise sind möglich, wenn Gäste die Auswahl entsprechend schätzen. Du steuerst die Balance zwischen Mehrerlös und Flexibilität.
Eine Auswahl, die Gäste auf anderen Kanälen so nicht finden, gibt ihnen einen Grund, direkt zu buchen. Buchbare Wünsche sparen Rückfragen an Reservierung und Rezeption. Der Online-Direktbuchungsanteil dieses Hauses hat sich gegenüber der Zeit vor GauVendi mindestens verdoppelt.
Zwei Fragen für deinen IBE- oder CRS-Vergleich
„Wie viel zusätzliches Premium erzielen eure Kunden je Online-Buchung durch Zimmermerkmale und durch Mehrverkauf bei Zusatzleistungen – über das übliche Upselling hinaus?“
„Wie hoch ist eure durchschnittliche Look-to-book-Conversion, und wie berechnet ihr sie?“
Lass dir beide Kennzahlen mit Buchungsbasis und Berechnung zeigen. So siehst du, was die angebotene Technologie im Verkauf tatsächlich leistet.
In dieser Auswertung lag die Look-to-book-Conversion des Hauses bei 7,1 %.
Quelle: GauVendi Business Intelligence. Die Premiums werden über alle ausgewerteten Online-Buchungen gemittelt und zur Vergleichbarkeit je Buchung sowie je 100 Buchungen ausgewiesen.
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