58 Zimmer und Apartments: Aus fünf Kategorien werden 26 virtuelle Produkte
58 Zimmer und Apartments, 5 PMS-Kategorien – 26 Möglichkeiten, sie zu verkaufen. Ein guter Reservierungsmitarbeiter verkauft dasselbe Zimmer unterschiedlichen Gästen auf unterschiedliche Weise. GauVendi macht das auf deiner Website – automatisch. Die Zimmer bleiben gleich; die Ansprache passt zum Gast.
Im Schnitt rund 7 € mehr für jede Online-Direktbuchung
Umgerechnet auf 100 Buchungen im selben Direkt-Onlinekanal:
Verkaufsmix: 78 individuelle Merkmals- oder Erlebnisprodukte · 22 klassische Kategorien.
19 dieser 78 Produktbuchungen lagen über dem passenden Kategoriepreis. Bei durchschnittlich rund 25 € Aufpreis je Premiumbuchung ergab das rund 481 € Zimmermerkmal-Premium.
Das Zusatzleistungs-Upselling bei individuellen Produktbuchungen erzielte 217 € mehr als das Zusatzleistungs-Upselling bei vergleichbaren Kategorienbuchungen. Zusammen mit dem Zimmermerkmal-Premium ergibt das rund 697 € zusätzliches Premium je 100 Buchungen.
Reguläre Kategorie-Upgrades und der übliche Zusatzleistungsverkauf kommen zu diesen Premiums noch dazu.
Das passende Zimmer oder Apartment
Bei 21 % der Buchungen mit Auswahl der Unterkunftsart entschieden sich Gäste gezielt zwischen Zimmer und Apartment. Auch der Grundriss spielte bei der Auswahl eine Rolle.
Welche Zimmer Alleinreisende buchten
Ruhige Lage, Eckzimmer, Nähe zum Aufzug und Hügelblick kamen in Buchungen von Alleinreisenden jeweils rund 100 % häufiger vor als in der durchschnittlichen Buchung. Das gibt dem Hotel konkrete Merkmale, die es für Geschäftsreisende hervorheben kann.
Gruppen machten 7,6 % der Buchungen in der Gästeauswertung aus und buchten durchschnittlich 59 Tage im Voraus. Damit kennt das Hotel eine weitere Zielgruppe, die es frühzeitig ansprechen kann.
Zimmerwünsche ohne manuelle Zuweisungsliste
Wer Zimmer 12 dem einen Gast wegen des Gartenblicks und dem anderen wegen der Nähe zum Aufzug verkauft, hat weiterhin nur ein Zimmer 12. Die Produkte greifen auf dieselben physischen Zimmer zu und teilen deren Verfügbarkeit. Verfügbarkeit und smarte Zimmerzuweisung laufen automatisch; die Zuweisung ist inklusive und berücksichtigt die gebuchten Merkmale. Mehr Produkte verursachen keinen zusätzlichen manuellen Bestands- oder Zuweisungsaufwand. Dieses Stadthotel nutzt apaleo.
Geschäftsreisende können direkt eine Empfehlung buchen oder einen wichtigen Wunsch auswählen. Dieser wird Teil des buchbaren Produkts und muss nicht erst von der Rezeption organisiert werden.
Mehrerlös und Flexibilität gezielt bepreisen
Ein ruhiges Zimmer ist für manche Geschäftsreisende einen höheren Aufpreis wert. Du bestimmst den Preis für diese verbindliche Auswahl. Wer dir mehr Freiheit bei der Zimmerzuweisung lässt, kann günstiger buchen. So nutzt du die Preisgestaltung für Mehrerlös, betrieblichen Spielraum und das passende Gästeerlebnis.
Eine Auswahl, die Gäste auf anderen Kanälen so nicht finden, gibt ihnen einen Grund, direkt zu buchen. Buchbare Wünsche sparen Rückfragen an Reservierung und Rezeption. Der Online-Direktbuchungsanteil dieses Hauses hat sich gegenüber der Zeit vor GauVendi mindestens verdoppelt.
Zwei Fragen für deinen IBE- oder CRS-Vergleich
„Wie viel zusätzliches Premium erzielen eure Kunden je Online-Buchung durch Zimmermerkmale und durch Mehrverkauf bei Zusatzleistungen – über das übliche Upselling hinaus?“
„Wie hoch ist eure durchschnittliche Look-to-book-Conversion, und wie berechnet ihr sie?“
Lass dir beide Kennzahlen mit Buchungsbasis und Berechnung zeigen. So siehst du, was die angebotene Technologie im Verkauf tatsächlich leistet.
Quelle: GauVendi Business Intelligence. Die Premiums werden über alle ausgewerteten Online-Buchungen gemittelt und zur Vergleichbarkeit je Buchung sowie je 100 Buchungen ausgewiesen.
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