GauVendi für Oracle OPERA Cloud: Mehr als eine Buchungsstrecke – angebunden über OHIP
Aktualisiert: 16. Sept.
OPERA-Cloud-Hotels wissen meist sehr genau, was jedes Zimmer hat. Der Gast sieht davon bei der Buchung fast nichts. Er sieht Zimmertypen – nicht die Etage, den Ausblick, den Balkon oder das ruhige Zimmer am Ende des Flurs, für das er gern mehr bezahlt hätte. GauVendi zeigt dem Gast genau das. Es ersetzt die Buchungsstrecke auf deiner Website – und ist mehr als eine Buchungsstrecke: Es macht aus den Zimmern verkaufbare Produkte, setzt die Preise und weist die Zimmer zu. Angebunden an OPERA Cloud über OHIP, die offizielle Schnittstelle von Oracle.
Im Oracle Cloud Marketplace
GauVendi ist zweimal im Oracle Cloud Marketplace gelistet. Die GauVendi Internet Sales Engine (Next Gen IBE) ersetzt die Buchungsstrecke auf deiner Website – im Marketplace unter „Internet Booking Engine“ geführt, aber mehr als das. GauVendi Inventi-Flow weist die Zimmer automatisch zu. Beide laufen über OHIP. GauVendi ist seit Ende 2023 im Marketplace.
Was bleibt, was sich ändert
OPERA Cloud bleibt. Reservierungen, Gästeprofile, Raten, Housekeeping – alles läuft weiter in OPERA. GauVendi ersetzt OPERA nicht und ändert nichts an deinen Abläufen.
Die Buchungsstrecke auf deiner Website ändert sich. Deine Gäste buchen über GauVendi. GauVendi holt sich über OHIP Zimmertypen, Verfügbarkeit und Raten aus OPERA, zeigt dem Gast die echten Merkmale jedes Zimmers und schreibt die Buchung zurück nach OPERA – mit dem Zimmer schon zugewiesen.
Portale und GDS bleiben, wie sie sind. Booking.com, Expedia und das GDS bekommen weiter deine Zimmertypen über deinen Channel Manager. Die besonderen Angebote gibt es nur auf deiner eigenen Website. So hat der Gast einen echten Grund, direkt zu buchen.
Was die GauVendi-Buchungsstrecke kann, was eine normale IBE nicht kann
Ein Zimmertyp ist wie eine Schachtel: Alles, was drin ist, sieht von außen gleich aus. GauVendi macht die Schachtel auf. Aus einem Zimmer werden mehrere Angebote: das ruhige Zimmer oben für den, der gut schlafen will. Zwei verbundene Zimmer als ein Familienangebot. Das Zimmer mit dem richtigen Schreibtisch für den Geschäftsreisenden. Jedes mit eigenem Preis.
Dazu kommt: Verbindungszimmer oder Zimmer nebeneinander lassen sich online buchen – nicht mehr nur per Telefon. Der Gast sieht bei der Buchung, welche Merkmale er bekommt, und kann sich darauf verlassen. Wer genau das bekommen will, was er liebt, zahlt etwas mehr. Wer dem Hotel die Wahl lässt, zahlt etwas weniger.
Wie der Start über OHIP läuft
Du legst ein GauVendi-Konto an und folgst den OHIP-Schritten im Marketplace. Unser Team richtet deinen Zugang ein und schickt deinem OPERA-Admin eine Freigabe-Anfrage. Nach der Freigabe steht die Verbindung. In etwa drei Tagen bist du live, ohne IT-Projekt.
GauVendi kostet eine feste Monatsgebühr pro Haus, keine Provision. Zur Orientierung: ab etwa 100 Euro Grundgebühr im Monat plus etwa 3 bis 6 Euro pro Zimmer, je nach Bausteinen. Mindestens etwa 200 Euro im Monat. Den genauen Preis für dein Haus nennen wir dir im Gespräch. Mehr unter Preise.
Häufige Fragen von OPERA-Hotels
Muss ich OPERA Cloud aufgeben? Nein. OPERA bleibt dein PMS. GauVendi ersetzt die Buchungsstrecke auf deiner Website – und übernimmt dazu Produkte, Preise und Zimmerzuweisung.
Ist GauVendi ein Revenue-Management-System? Nein. Dein RMS setzt weiter die Raten in OPERA. GauVendi rechnet daraus die Preise für die einzelnen Angebote aus. Das RMS bleibt.
Kann ich Channel Manager und GDS behalten? Ja. Alles läuft weiter wie heute. Wenn du möchtest, kann GauVendi mit dem Baustein Flexi-Channel auch steuern, welches Angebot auf welchem Portal erscheint. Das ist freiwillig.
Ist das dasselbe wie Attribute-Based Selling? Es ist die Idee dahinter, nur zu Ende gedacht. Attribute-Based Selling zählt auf, was ein Zimmer hat. GauVendi macht daraus fertige Angebote mit Namen und Preis – und weist das Zimmer bei der Buchung automatisch zu.
Gemessene Ergebnisse
Die veröffentlichten Praxisberichte zeigen, wie Hotels, Apartments und Hostels ihr vorhandenes Inventar in unterschiedliche buchbare Produkte verwandeln. Konkrete Gästeentscheidungen, Buchungswerte und Buchungsmuster machen die Ergebnisse nachvollziehbar. Praxisberichte ansehen (Englisch).
Erstgespräch buchen – wir schauen uns dein OPERA-Setup an und zeigen dir, was deine Zimmer verkaufen könnten.
Die Zahlen der einzelnen Praxisbeispiele beziehen sich jeweils auf den beschriebenen Betrieb. Davon getrennt berichtet GauVendi über sein Portfolio hinweg durchschnittlich 20 % Umsatzsteigerung pro Betrieb und eine Look-to-Book-Conversion von 7,7 %. Die Portfolioangaben werden nicht aus den hier ausgewählten Beispielen berechnet.
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