Dein Apartment ist kein Hotelzimmer. So verkaufst du es besser
Video-Serie: Hotelvertrieb einfach erklärt · Folge 9 von 9
Apartments unterscheiden sich häufig stark: beim Grundriss, der Lage, dem Platzangebot oder der Ausstattung. Werden alle unter wenigen Kategorien zusammengefasst, verschwinden wichtige Unterschiede. Werden zu viele Kategorien angelegt, kann die Auswahl auf Buchungsportalen wiederum unübersichtlich werden.
Das Video zeigt, wie Dynamic Inventory dieses Spannungsfeld aufgreift. Aus einem vorhandenen Apartment können mehrere Angebote mit eigenem Preis entstehen, die unterschiedliche Bedürfnisse ansprechen. Die physische Einheit bleibt dieselbe. Unterschiedlich ist, welchen Nutzen du für welchen Aufenthalt sichtbar und buchbar machst.
Verkaufe den passenden Aufenthalt
Ein Geschäftsreisender benötigt vielleicht einen geeigneten Arbeitsplatz. Für eine Familie sind Platz und ein passender Grundriss entscheidend. Wer länger bleibt, achtet auf andere Details als ein Gast für zwei Nächte. Wenn diese Unterschiede im Angebot sichtbar werden, kann der Gast besser erkennen, welches Apartment zu ihm passt.
Dynamic Inventory hilft, vorhandene Merkmale in differenzierte Produkte zu übersetzen. Dadurch kannst du das direkte Angebot genauer auf Zielgruppen und Reiseanlässe ausrichten. Die Auswahl muss nicht auf jedem Kanal identisch aussehen: Auf der eigenen Website lässt sich die Vielfalt anders darstellen als in einer vereinfachten Portalstruktur.
Nutze auch den Blick auf Buchungslücken
Das Video spricht außerdem die Nächte zwischen zwei Reservierungen an. Passende Angebote für weitere Zielgruppen können helfen, solche Zeiträume gezielter zu vermarkten. Ob sie gebucht werden, hängt von Nachfrage, Preis und Aufenthaltsbedingungen ab. Beginne mit den Besonderheiten deiner Apartments und prüfe, welche davon heute im Vertrieb fehlen. Daraus entsteht eine konkretere Grundlage für Angebote, die zu deinem Bestand passen.



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