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Es gibt keinen Standardgast. Warum zeigst du allen dieselben Kategorien?

5. Okt.
1 Min. Lesezeit

Video-Serie: Hotelvertrieb einfach erklärt · Folge 4 von 9

Derselbe Mensch kann heute als Paar verreisen, nächste Woche mit Kindern und danach geschäftlich. Die Person bleibt dieselbe, die Anforderungen an das Zimmer ändern sich. Eine unveränderte Liste aus Standard, Superior und Deluxe hilft nur begrenzt dabei, das passende Angebot zu finden.

Das Video zeigt, warum Personalisierung beim aktuellen Aufenthalt beginnen sollte. Entscheidend ist, was der Gast diesmal benötigt: Ruhe, Platz, eine bestimmte Ausstattung oder eine passende Kombination. Diese Wünsche lassen sich viel genauer ansprechen, wenn die Eigenschaften der Zimmer im Vertrieb verfügbar sind.


Lass den Gast sagen, was ihm wichtig ist


Statt die Bedeutung einer Zimmerkategorie erraten zu müssen, kann der Gast seine Wünsche in die Auswahl einbringen. Die passenden Angebote werden dadurch leichter erkennbar. Für ihn wird verständlich, welche Unterschiede relevant sind und wofür sich ein Aufpreis lohnt.

Dynamic Inventory stellt dafür die strukturierten Zimmermerkmale bereit. Die Sales Engine nutzt diese Grundlage für eine differenzierte Auswahl im Direktvertrieb. Personalisierung beginnt damit schon vor der Buchung: bei der Frage, welches deiner vorhandenen Angebote zum konkreten Aufenthalt passt.


Beginne mit wenigen klaren Bedürfnissen


Sammle typische Fragen deiner Gäste. Welche Eigenschaften suchen Geschäftsreisende, welche Familien und welche Paare? Die Antworten sollten Orientierung geben, ohne jeden Gast in eine feste Schublade zu stecken. Prüfe anschließend, ob sich diese Wünsche in deiner Buchungsstrecke wiederfinden. Ein gutes Angebot beschreibt den tatsächlichen Nutzen und lässt dem Gast die Wahl, was für ihn diesmal zählt.

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